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Geschichte

Zur evangelischen Gemeinde Peissenberg gehören mit den Nachbarorten Hohenpeissenberg, Oderding, Rottenbuch und Böbing etwa 2300 evangelische Christen. Ende 1925 waren es noch knapp 200, die trotzdem einen Antrag zur Bildung einer Tochtergemeinde und Erbauung einer Gottesdienststätte stellten. Am 2. Advent 1928 erfolgte die Einweihung der Friedenskirche auf dem Gelände an der Sulzer Strasse in Peissenberg, die das Zentrum des evangelischen Gemeindelebens wurde.

Seit 1953 ist Peissenberg mit den Nachbarorten eine selbständige Kirchengemeinde. Zur Feier des 25jährigen Bestehens wurde die Festschrift "Geschichte des evangelisch-lutherischen Pfarrbezirks Peissenberg" herausgegeben.